Die Modelleisenbahn - Landschaftsgestaltung!

 

Das Grundgerüst der Anlageberuht auf einer Sperrholzplatte, auf der die Ebenen aufgebaut sind.

Eine Herausforderung ist immer wieder die Frage, wie die Landschaft gestaltet werden soll. Klar, dass es eine Landschaft wird, die den Mittelgebirgsraum wiederspiegelt.

Der Unterbau für die Berge und Felsen sollte natürlich leicht sein. Bewährt hat sich eine Füllung aus Knüllpapier, das mit Tapetenkleister getänkten Vlies überklebt wurde. Die steilen Felswände wurden mit Gips modelliert. Für eine rauhe Oberfläche habe ich in den Gips noch Vogelsand gemischt.

 

 
Nachdem die Modellierungsphase beendet ist, geht es an die Farbgestaltung. Berge und Felsen sollen vorwiegend Sandstein nachstellen. Grundiert wird das Ganze mit einer matten Acrylfarbe in elfenbein.
Darüber wird eine mittelbraun/sandfarbene Lasur gestrichen. Die Lasur besteht aus mittelbrauner Acrylfarbe, die etwa 1:1 mit Wasser verdünnt wird.
In den Vertiefungen und flacheren Stellen verbleibt mehr Farbe, so dass schon ein natürlicheres Aussehen erreicht wird.

Als letzte Schicht wird eine Lasur aufgetragen, die aus einer Mischung aus dunkelbraun, schwarz und Wasser besteht. Kurz nach dem Auftragen wird über diese Lasur mit einem feuchten Schwamm überflüssige Farbe entfernt. Ich denke, das Ergebnis ist sieht gut aus
Eine BR 118 passiert einen unbeschrankten Bahnübergang, der von der Fa. Busch angeboten wird. Gesteuert wird er über zwei Lichtschranken und einem Zeitschalter, ebenfalls von Busch.
Noch nicht endgültig fertiggestellt ist die Landschaft, durch die eine BR56 mit ihrem Güterzug dampft.
Die farbliche Gestaltung der Felsen ist fertiggestellt. Jetzt können Gräser, Sträuche und Büsche wachsen.
Das Kieswerk hat eine Generalreparatur bekommen und seine Produktion noch nicht wieder aufgenommen.
Bei Sprengenarbeiten wurde eine Höhle entdeckt. Archäologen haben sich der Höhle angenommen und einen sensationellen Fund gemacht - das Skelett eines riesigen Dinosauriers. Ein Kieferknochen wurde schon freigelegt und für die Besucher aufgestellt. Das Betreten der Höhle geschieht noch auf eigene Gefahr.
Eine kleine Eigenheimsiedlung ist im Entstehen. Jeder Platz wird genutzt. Bauland ist teuer.
Wer fleißig arbeitet, darf sich auch Erholung gönnen. Auf dem nahegelegenen See kann man gut relaxen.
 
Weitere Impressionen: